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Office de Tourisme de Sainte-Maxime

Sainte-Maxime: ein engagiertes Reiseziel

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Erfahren Sie, wie sich Sainte-Maxime tagtäglich für einen verantwortungsbewussteren Tourismus einsetzt, der die Umwelt und das Lebensumfeld der Einwohner schont.

Blumengeschmückte Städte und Dörfer 

Ein Gütesiegel, das die hervorragende Lebensqualität würdigt

Sainte-Maxime trägt stolz das Gütesiegel „Villes et Villages Fleuris“ mit der Auszeichnung „3 Blumen“, eine nationale Anerkennung, die seit 1959 vom Nationalrat der blumengeschmückten Städte und Dörfer vergeben wird. Dieses Gütesiegel würdigt Gemeinden, die sich aktiv für die Verbesserung der Lebensqualität ihrer Einwohner und die Gastfreundschaft gegenüber ihren Besuchern einsetzen und sich gleichzeitig für den Umweltschutz und den sozialen Zusammenhalt engagieren.

Ein Ansatz, der weit über die bloße Begrünung hinausgeht

In Sainte-Maxime spiegelt die Verleihung dieses Gütesiegels eine umfassende und ehrgeizige Umweltpolitik wider. Die Gemeinde begnügt sich nicht damit, ihre öffentlichen Räume zu verschönern: Sie ergreift konkrete und nachhaltige Maßnahmen, um ihr Gebiet zu schützen und das Lebensumfeld aller zu verbessern.

Zu den jüngsten Initiativen gehören:

  • Keine Pflanzenschutzmittel: Pflege aller Grünflächen ohne den Einsatz von Pflanzenschutzmitteln
  • Modernisierung der Straßenbeleuchtung durch energiesparende LED-Laternen
  • Bekämpfung der Stranderosion, insbesondere durch den Bau von Unterwasserdeichen an der Nartelle und an der Croisette
  • Anpflanzung wassersparender mediterraner Pflanzenarten und Begrünung der Kreisverkehre
  • Bewässerung der Pflanzkübel mit aufbereitetem Abwasser
  • Mulchen der Beete zur Verringerung der Verdunstung und des Wasserbedarfs
  • Hundeauslaufbereiche für den Komfort aller Spaziergänger
  • Ausbau von Rad- und Fußwegen für eine umweltfreundliche und sichere Fortbewegung

All diese Maßnahmen machen Sainte-Maxime zu einer engagierten Gemeinde, in der die Begrünung mit Umweltverantwortung und Lebensqualität einhergeht.

Natura 2000 

In Sainte-Maxime ist die Natur ein lebendiges Naturerbe, das dank des Netzwerks „Natura 2000“ auf europäischer Ebene geschützt ist. Dieses von der Europäischen Union ins Leben gerufene System dient dem Erhalt der bemerkenswertesten Arten und Lebensräume und zielt darauf ab, den Schutz der Artenvielfalt und menschliche Aktivitäten im Sinne eines nachhaltigen Gleichgewichts in Einklang zu bringen.

Die Ebene und das Massif des Maures gehören zu diesen ausgewiesenen Gebieten, die sich über fast 34.000 Hektar erstrecken. Dieses biologisch und landschaftlich reichhaltige Waldgebiet beherbergt eine große Vielfalt an natürlichen Lebensräumen und seltenen Arten. Sainte-Maxime zählt zu den 18 betroffenen Gemeinden.

Zu den symbolträchtigen Gebieten zählen das Gebiet „Les Saquèdes“ und das kommunale Anwesen „Les David“ im Tal der Garonnette. Auf einer Fläche von 131 Hektar werden in diesem Gebiet konkrete Erhaltungsmaßnahmen durchgeführt. Zwischen 2016 und 2018 führte die Stadt mit Unterstützung des Staates und der Europäischen Union selektive Entbuschungsarbeiten durch, um ein Mosaik aus Lebensräumen wiederherzustellen, die für geschützte Arten wie die Hermann-Schildkröte günstig sind.

Heute setzt die Stadt die Aufwertung dieses Gebiets durch pädagogische, kulturelle und ökologische Projekte fort und bekräftigt damit ihr Engagement für eine nachhaltige Entwicklung, die ihr Naturerbe respektiert.

Tierfreundliche Stadt 

Seit 2022 trägt Sainte-Maxime das Label „Tierfreundliche Stadt“ und wurde für ihr Engagement für das Wohlergehen der Tiere und den Artenschutz mit dem „3-Pfoten“-Siegel ausgezeichnet.

Die Gemeinde hat eine eigene Abteilung eingerichtet, Hundespielplätze angelegt, eine Katzenauffangstation eingerichtet und ihre öffentlichen Bereiche mit Beutelspendern ausgestattet. Streunende Katzen werden in Zusammenarbeit mit lokalen Vereinen gekennzeichnet, sterilisiert und gesundheitlich überwacht.

Für die Mitarbeiter der Stadtverwaltung werden Schulungen organisiert, und ein Protokoll regelt den Umgang mit streunenden oder verletzten Tieren. Die Stadt engagiert sich zudem für die Artenvielfalt: Schutz der Seeschwalbennester, Beitritt zur Pelagos-Charta und Unterstützung der lokalen Imkerei.

HUNDE AM MEER

An zwei Stellen entlang der Küste der Gemeinde sind Hunde das ganze Jahr über willkommen:

  •  der Hundestrand im Stadtzentrum in der Nähe der Préconil-Brücke
  •  der landseitige Teil der Pointe des Sardinaux.

Um die Qualität dieser Bereiche zu erhalten und ein harmonisches Miteinander aller Besucher zu gewährleisten, wird jeder gebeten, sich verantwortungsbewusst zu verhalten. Hunde müssen an der Leine geführt und deren Kot stets beseitigt werden.

DER HUNDEPARK „JARDIN DES CHIENS DES VIRGILES“

Nur einen Katzensprung vom Stadtzentrum entfernt, im Viertel Les Virgiles, ist der von der Gemeinde angelegte Hundepark ein Ort der Freiheit, der Begegnung und der Sozialisierung, der ganz auf das Wohlbefinden der Hunde und ihrer Besitzer ausgerichtet ist. In dieser sicheren und geselligen Umgebung können sich die Hunde frei und ohne Leine bewegen (nur Hunde der Kategorie 2 müssen an der Leine geführt werden).

Bemerkenswerte zeitgenössische Architektur 

Nach dem Ersten Weltkrieg und dem Aufkommen des Wintertourismus gaben wohlhabende Familien bei talentierten Architekten wie René Darde oder Henri Bret den Bau prächtiger Villen in Auftrag. Die Qualität dieses Kulturerbes brachte Sainte-Maxime die Auszeichnung „Patrimoine du XXe siècle“ ein, ein Label, das 2016 weiterentwickelt und in das Label „Architecture Contemporaine Remarquable“ umbenannt wurde.

Dieses Gütesiegel wird an Gebäude, architektonische Ensembles, Kunstbauten und Anlagen vergeben, die zuvor das Gütesiegel „Patrimoine du XXe siècle“ unterlagen, die nicht unter Denkmalschutz stehen oder als historische Denkmäler eingetragen sind, sofern sie weniger als 100 Jahre alt sind und deren Gestaltung von architektonischem oder technischem Interesse ist.

Das Pelagos-Schutzgebiet 

Das Pelagos-Schutzgebiet erstreckt sich über eine Fläche von 87.500 km² und hat sich zum Ziel gesetzt, Meeressäugetiere und ihre Lebensräume vor jeglicher Störung zu schützen. Frankreich, Italien und das Fürstentum Monaco haben gemeinsame Bewirtschaftungsmaßnahmen verabschiedet, um die nachhaltige Erhaltung dieses außergewöhnlichen Gebiets zu gewährleisten.

Sainte-Maxime legt besonderen Wert auf den Fortbestand der Meeressäugetiere im Mittelmeer. Seit mehr als 15 Jahren ist die Stadt Unterzeichnerin der Partnerschaftscharta des Pelagos-Schutzgebiets.

Damit verpflichtet sie sich, bei ihren Verwaltungs- und Raumordnungsentscheidungen nach den Lösungen zu suchen, die die geringsten Auswirkungen auf diese Arten haben.

Die Stadt führt außerdem in Zusammenarbeit mit dem Pelagos-Schutzgebiet Bildungs- und Informationsmaßnahmen auf ihrem Gebiet durch. Sie trägt zudem dazu bei, Aktivitäten, die Auswirkungen auf Meerestiere haben, so weit wie möglich zu reduzieren, und leitet Informationen über mögliche Strandungen von Walen oder anderen Meerestieren weiter, die auf ihrem Gebiet stattfinden könnten.

Saubere Häfen 

Der Hafen von Sainte-Maxime, der das Label „Ports Propres“ trägt, engagiert sich aktiv für einen vorbildlichen Umweltschutz und ein vorbildliches Umweltmanagement.

Als weltweit einzige Zertifizierung, die speziell auf die Umwelt in Yachthäfen ausgerichtet ist, spiegelt die Norm ISO 18725 „Ports Propres“ ist die weltweit einzige Zertifizierung, die speziell auf die Umwelt in Yachthäfen ausgerichtet ist. Sie spiegelt den starken Willen der Yachthafenbetreiber wider, konkrete Verpflichtungen einzugehen, um sich für den Schutz der Gewässer und die nachhaltige Entwicklung der Aktivitäten an der Küste und auf See einzusetzen.

„Ports Propres“ ist das unverzichtbare Fundament für die Häfen von morgen – nachhaltige und vorbildliche Häfen.

Qualitätssicherung bei Badegewässern 

Um ihren Einwohnern und Besuchern optimale Badebedingungen zu gewährleisten, hat sich die Stadt Sainte-Maxime zu einer strengen Überwachung der Wasserqualität verpflichtet. Dieses Engagement wurde 2015 mit der Verleihung des Gütesiegels „Démarche qualité des eaux de baignade“ gewürdigt, das für eine verantwortungsvolle Bewirtschaftung steht. Seitdem ist Sainte-Maxime stolz darauf, für seine Strände eine 3-Sterne-Einstufung vorweisen zu können – die höchste Stufe dieser Zertifizierung.

Strenge Überwachung während der gesamten Saison

Der Gemeindeverband „Communauté de communes du Golfe de Saint-Tropez“ führt im Rahmen der Zertifizierung Eigenkontrollanalysen durch, die eine noch reaktionsschnellere Überwachung ermöglichen. Dieses Verfahren ermöglicht es dem Bürgermeister, schnell zu handeln: Bei nicht konformen Ergebnissen das Baden an einem Strand zu verbieten und ihn wieder zu öffnen, sobald die Wasserqualität erneut bestätigt ist.

Familie Plus 

Ein Familienurlaub ist viel mehr als nur ein einfacher Aufenthalt: Es ist eine Zeit des Zusammenseins, des Austauschs und gemeinsamer Entdeckungen. Seit 2010 ist Sainte-Maxime stolz darauf, das nationale Gütesiegel „Famille Plus“ zu tragen – eine Anerkennung, die die besondere Aufmerksamkeit belegt, die der Aufnahme von Familien und der Verbesserung der für sie bestimmten Angebote und Dienstleistungen gewidmet wird.

In Sainte-Maxime konkretisiert sich dieses Gütesiegel in sechs konkreten Verpflichtungen:

Ein persönlicher Empfang für Familien

  • Auf alle Altersgruppen zugeschnittene Veranstaltungen und Aktivitäten
  • Preise, die speziell auf Familien mit Kindern zugeschnitten sind
  • Aktivitäten, die man gemeinsam oder ganz nach Belieben genießen kann
  • Alle Geschäfte und Dienstleistungen in unmittelbarer Nähe
  • Kinder, die von engagierten Fachkräften liebevoll betreut werden