Das BarbusfestDie Verheißungen der Ernte säen
Die Weihnachtskalenden beginnen am 4. Dezember, dem Tag der Heiligen Barbara. An diesem Tag sät man in mehreren Untertassen auf einer Schicht aus frischem Moos einige Weizenkörner aus.
In den 20 Tagen zwischen dem Tag der Heiligen Barbara und Weihnachten wachsen aus diesen Samen hübsche grüne Triebe, die als Vorboten der zukünftigen Ernten gelten.
Am 25. Dezember, wenn die Körner gut gekeimt sind, sagt man, dass die Ernte gut ausfallen wird. Die schönste der Untertassen wird auf den Weihnachtstisch gestellt, die anderen kommen in die Krippe, zwischen die Felsen und Büsche.

Junger grüner Weizen, isoliert vor einem Holzhintergrund.
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